Drücke „Enter”, um zum Inhalt zu springen.

über mich

Theo KurthMann könnte ja glauben, das die ganze Geschichte mit der Geburt 1954 beginnt, aber ist das wirklich so? Beginnt nicht alles schon sehr viel früher? wann hat sich diese Seele die Inkarnation, die Eltern und das Umfeld ausgesucht um die Dinge zu tun die es zu tun gibt? Fragen auf die es erst mal keine Antwort gibt. Wieso sucht sich eine Seele einen so kalten Ort aus um zu Inkarnieren. War dies vielleicht nicht vorhersehbar?

Ich landete zu einer Jahreszeit in der man der Geburt einer großen Seele gedenkt in deren Schatten mich immer wieder fröstelte. Der 23.Dezember, nicht gerade ein guter Tag um seiner Landung auf diesem Planeten zu Gedenken, denn hektische Geschäftigkeit, Aggressivität und das  Streben nach der ultimativen „Festidee“ richten den Fokus auf Hokuspokus.

Die Zeichen standen nicht besonders gut, dicke Eisschichten bedeckten die Wände von innen, klirrende Kälte, es fehlte an allem, vor allem aber an Heizstoffen. Es war nicht so, dass ich gerade passend gekommen wäre. Ich kam zur Unzeit mit dem unwiderstehlichen Drang mich allen Hindernissen einer erneuten Inkarnation entgegen zu setzen.

Das Wozu, der eigentliche Auftrag, das Dharma, die Bestimmung meines Seins, die kosmische Ordnung des ganzen Universums blieben mir verschlossen, auch wenn es gelegentlich mal anders scheinen mochte.

Nach jahrelanger Quälerei durch gewalttätige Institutionen, und dem Spiessruten- laufen durch die Instanzen bekam ich dann mit der Zertifizierung zum Abschluss der ersten Folterstufe den entscheidenden Hinweis.
Der Pädagogische Höhenflug einer narzisstischen Hirsebirne brachte, die große Aufklärung des Rätsels: Du landest sowieso auf dem Schrottplatz! Es blieb dann noch die Frage, wieso ein Germanist die tempora so durcheinander hauen kann? im nach hinein wohl nicht mehr zu ermitteln.
Nach dem mir jetzt endlich klar wurde wo ich gelandet war versuchte ich über die Jahre das beste aus dem Schrott zu machen, Sinn und Unsinn dieser Landung zu erfassen, Tiefen und Untiefen zu überwinden, den Sinn vom Unsinn zu erfassen.

Die Erkenntnisse aus vielen Irrwegen, die Naturwissenschaften, Bildende und darstellende Kunst, Yoga & Meditation, Lernen und Lehren helfen den Weg zur Erkenntnis der Wirklichkeit zu gehen und ein bisschen Klarheit in das Dickicht meiner  (unserer) Verknüpfungen und Bindungen zu bringen.